Greifvögel hautnah

Im Zuge einer Klassenpartnerschaft mit einer mongolischen Schule unter dem Aufhänger „Greifvogelschutz“, arbeitet die 2b-Klasse fächerübergreifend über das ganze Jahr verteilt an relevanten Themen.

Lange herbeigesehnt und ungeduldigst erwartet war das Treffen mit Falknermeister Marcel Nicht und seinem Habicht und Wanderfalken. Leider hatte der Wettergott wenig Einsehen, und so verbrachten wir zwei kalte und sehr nasse Stunden im Freien. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich davon wenig beeindruckt und folgten interessiert den Ausführungen des Fachmanns.

Höhepunkt war zweifellos die Flugvorführung mit einem Wanderfalken, welche uns die eindrucksvollen Flugmanöver und die enge Zusammenarbeit von Mensch und Vogel demonstrierte.

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.“ Getreu diesem Sprichwort trotzten wir gut vorbereitet den Wetterverhältnissen und erlebten einen äußerst informativen und abwechslungsreichen Nachmittag, den die Kinder wohl nicht so schnell vergessen werden.

Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an Marcel, der sich Zeit für die Kinder genommen hat und ihnen die Gelegenheit gab, diese tollen Geschöpfe einmal aus nächster Nähe erleben zu dürfen.

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Zoobesuch der besonderen Art - 1a

Am Donnerstagnachmittag waren wir in der Biologiestunde auf Manuels kleinem Bauernhof. Da gibt es Zwergschafe, Enten, Hennen, Meerschweinchen sowie auch einen Hasen. Die Familie von Manuel hat auch noch einen Deutschen Schäferhund als Wachhund zu Hause.

Hauptsächlich waren wir wegen eines französischen Zwergschaf-Babys gekommen, das heute um 6:30 Uhr auf die Welt gekommen ist. Wir durften das kleine Lämmchen streicheln und bewundern, wie es nach nicht einmal einem Tag nach der Geburt schon laufen konnte.

Anschließend gingen wir zu den Hühnern und fingen ein zwei Tiere und streichelten sie. Manuels Mutter hatte uns eine Ente gefangen, die wir uns dann auch noch genau anschauten. Man hatte wirklich das Gefühl in einem kleinen Zoo zu sein.

Kurz bevor wir wieder gingen, passierte noch eine Schrecksekunde. Manche aus unsere Klasse bestiegen den Zubau des Baumhauses. Da dieser noch nicht richtig befestigt war, stürzten sie samt den Brettern hinunter. Gott sei Dank ist keinem etwas passiert und wir konnten darüber lachen.

Es war ein toller Nachmittag mit lustigen Erlebnissen.

Clemens und Sandro, 1a